Fishermans Friend Strongman Run 2009.
Montag, 30. März 2009, 20:25
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So, die Schmerzen lassen langsam nach und der Muskelkater verbreitet sich im Körper.

strongman-2009-054

Mit einer Netto-Zeit von 3 Stunden und 9 Minuten habe ich die Ziellinie beim Fishermans Friend Strongman Run in Weeze überschritten, obwohl ich quasi während der gesamten ersten Runde überzeugt davon war, mir das nicht auch noch eine zweite Runde anzutun.

Im Nachhinein betrachtet: ein Heidenspaß!

Danke an Nadia, Steffie, Gert und Ramon für den Support!

Im Post: Fotos und Videos (Danke Ray!), Michaels Fotos liefere ich noch nach!

…weiterlesen



Das kommt mir Spanisch vor.
Samstag, 23. Juni 2007, 08:07
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Wo man sich so überall wiederfindet ist manchmal schon faszinierend.

Anscheinend wurde ich jetzt von einer spanischen Videocommunity “entdeckt”.



Ende des Abenteuers.
Montag, 20. November 2006, 12:53
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So, die Brasilienreise ist nun offiziell abgeschlossen, ich bin wieder im viel zu kalten Deutschland.
Fotos kann man sich auf Flickr anschauen
Fotos kann man sich in der Galerie anschauen,
das Video vom Radiomoderator ist auf YouTube
das Video vom Radiomoderator ebenfalls.
Weitere Fotos werde ich im Dezember hochladen, mein Flickr Upload Pensum ist alle.

Vielen Dank an den geneigten Leser. Ich hoffe es wahr interessant und/oder kurzweilig.

Sollte jemand die Lust verspüren, alles nochmal nachzulesen:

Kategorie in umgekehrter Reihenfolge.

…und hier alle Postings in umgekehrter Reihenfolge.

brasilien
real
digicam
am-flughafen-dusseldorf
one-night-in-paris
not-macht-erfinderisch
am-flughafen-paris-charles-de-gaule
two-nights-in-paris
one-night-in-rio
porto-alegre-und-santa-maria
cpd
churrascaria
professor-marcus
lajeado
der-traum-des-auswanderers
babylonisches-pizzaessen
another-night-in-paris
ende-des-abenteuers



Lajeado.
Dienstag, 14. November 2006, 21:00
Abgelegt unter: Brazil 06,notable | Tags: , , , , , , , , ,

Die Fahrt mit einem für mich von Lajeado geschickten Fahrer verlief ereignislos, bis auf die Tatsache, das wir 2 mal fast von der Straße abgekommen wären, da der junge Mann einen recht eigenen Fahrstill hat.
OK, die riesigen Fritz und Frida Plastikfiguren vor Santa Cruz hätten mich warnen sollen.
Fritz e Frida
Als mich dann die Mitarbeiterin der International Affairs Gruppe auf Deutsch begüßte, wir dann aber nach kurzer Zeit, obwohl Ihr Deutsch sehr gut wahr, auf Ihren Wunsch auf Englisch wechselten, kam mir das auch noch nicht allzu seltsam vor.
Der Fahrer fuhr mich dann zu meinem Hotel, und hier begrüßte mich der Hoteldirektor mit übelstem Hundsrückdeutsch, allerdings sehr gut zu verstehen. Der Hotelboy heißt mit Nachnahmen Krämer, er selbst hat auch einen deutschen Namen, mein Fahrer heißt, wie sich herausstellt, nicht nur Raphael, sondern Raphael Leibnitz.

Hier spricht so gut wie jeder Deutsch.
Dies ist wohl die Ecke, in der die Auswanderer aus dem Hundsrück hauptsächlich gelandet sind.

Ansonsten ist Lajeado eine etwas verschlafen wirkende, sehr schöne 60.000 Einwohner Stadt. Alles ist irgendwie grün. Kein Vergleich zu der Großstadt Santa Maria.

Ich treffe meinen Ansprechpartner, Prof. Luis Schneiders. Wir unterhalten uns auf Deutsch. Meine englische Präsentation über unser Projekt halte ich vor ihm und dem Mathematiker Claus Haetinger in Deutsch. Mir selbst kommt die Sprache nach 7 Tagen Englisch schon etwas seltsam vor.
Nachmittags treffe ich Viviane und eine weitere Mitarbeiterin der International Affairs. Wir treffen Sarah, eine Austautschstudentin aus Deutschland und ihre beiden Chefs, die sie besuchen, und gehen auf eine Handelmesse, auf der es alles mögliche zu sehen gibt. Später bei einem Bierchen stößt Vivianes Schwager zu uns. Er arbeitet für eine Radiostation und spricht ebenfalls ein recht gut verständliches Hundsrückdeutsch. Es stellt sich heraus, das Vivianes Schwager einer dieser Fussballradiomoderatioren ist, die so schnell sprechen, das einem schlecht wird. Er lädt uns in seine Radiostation ein, die direkt um die Ecke ist, und zeigt uns seine Künste.
Ich hab das Ganze auf Video, es kommt so schnell wie möglich auf YouTube. Hier das Video.
Auf dem Weg dorthin treffen wir noch bestimmt 5 Leute die, sobald sie hören, das wir Deutsche sind, uns auf Deutsch ansprechen.
Alles irgendwie verwirrend. Einer unserer neuen brasilianischen Freunde erzählt, daß seine Mutter gar kein richtiges Portugiesisch kann, nur Deutsch. Das scheint hier untern wohl auch garnicht so selten zu sein. Die deutsche Kolonisierung hat regelrechte Enklaven gegründet, anscheinend gibt es Dörfer, in denen gar kein Portugiesisch gesprochen wird.

Morgen ist hier Feiertag, daher bin ich bei Luis am Mittag zu einem selbstgemachten Churrascu eingeladen, abends gibt es Pizza Rodisio mit dem International Affairs Büro und einige Austauschstudenten aus Kolumbien. Wird sicher spannend.

PS: Ich konnte sie mittlerweile davon überzeugen, das ich kein Professor bin ;-)