Als ich heute über den Deich von Kleve zurück nach Emmerich gefahren bin, zeigte sich über der Rheinpromenade ein ganz deutlicher Regenbogen. Bis ich dann aber hinter der Rheinbrücke war, wo eine ganz gute Position zum knipsen mit meinem Mobile war, war er leider schon fast weg.
Der Versuch, das ganz durch Erhöhung des Kontrastes sichtbar zu machen, ist leider nicht ganz so gelungen, wie ich mir das gedacht habe. Man kann ihn etwas links über dem Industriehafen erahnen. Dennoch allerdings, irgendwie “künstlerisch wertvoll”:
wetter
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Emmericher Regenbogen.
Donnerstag, Oktober 18th, 2007Die Red Hot Chili Peppers.
Montag, Juni 25th, 2007Porto Alegre und Santa Maria.
Freitag, November 10th, 2006Porto Alegre ist ein Recht kleiner Airport, ich finde mich gut zurecht.
Das Wetter ist hier schon brasiliansicher: ein paar kleine Wolken, ansonsten sehr heiss.
Ich werde von 2 Professoren der hiesigen Uni abgeholt, die mich zum Busbahnhof bringen und mir helfen eine Karte zu kaufen. Denn: von der normalen Bevölkerung spricht hier keiner Englisch. Die beiden setzen mich am Bahnhof ab, und müssen dann auch weiter.
“Professor” hat hier übrigens eine andere Bedeutung als in Deutschland. So ziemlich jeder Dozent wird hier Professor genannt. Die beiden die mich abholen, sind ungefähr in meinem Alter.
Ich schaffe es mit Händen und Füssen, mir ein Sandwich und eine Coke zu kaufen. Schmeckt sogar.
Die Busfahrt dauert 4 Stunden, und ich sehe zum ersten mal etwas von der Brasilianischen Landschaft. Es sind sehr ausgedehnte Wiesen, mit normal aussehenden Bäumen, immer wieder von Palmen durchzogen. Kühe gib es hier in rauen Mengen.
Ich schaue fast die ganzen 4 Stunden aus dem Fenster.
Angekommen in Santa Maria holt mich Professor Raul Ceretta Nunes vom Busbahnhof ab, und ich checke in ein Hotel in Downtown Santa Maria ein. Das Zimmer ist nett, der Kühlschrank etwas laut, aber naja.
Abends holt mich Prof. Marcello Pasin ab, ich bin bei seinen Eltern zum Essen eingeladen. Wir essen Fisch und verständigen uns in einem Mix aus Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Marcello spricht ein recht gutes Deutsch, seine Mutter und seine Tante ein kleines bisschen.
Der Dobermann der Familie, Frida, schließt mich sofort in ihr Herz ;-).
Morgen früh werde ich vom Chef des Centro de Processamento de Dados (genau: Datenverarbeitungszentrale) abgeholt um das IAS zu installieren.