Emmericher Regenbogen.
Donnerstag, 18. Oktober 2007, 19:31
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Als ich heute über den Deich von Kleve zurück nach Emmerich gefahren bin, zeigte sich über der Rheinpromenade ein ganz deutlicher Regenbogen. Bis ich dann aber hinter der Rheinbrücke war, wo eine ganz gute Position zum knipsen mit meinem Mobile war, war er leider schon fast weg.
Der Versuch, das ganz durch Erhöhung des Kontrastes sichtbar zu machen, ist leider nicht ganz so gelungen, wie ich mir das gedacht habe. Man kann ihn etwas links über dem Industriehafen erahnen. Dennoch allerdings, irgendwie “künstlerisch wertvoll”:

Emmericher Regenbogen.



Die Red Hot Chili Peppers.
Montag, 25. Juni 2007, 08:10
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…waren gestern in Nijmegen.
Und ich auch.
Bis auf das eher nicht so dolle Wetter war die Show auch wirklich Klasse.
Hier einige Eindrücke, in künstlerisch wervoller Handy-Nostalgie.

RHCP1RHCP2RHCP9
RHCP3RHCP4RHCP5
RHCP6RHCP7RHCP8



Porto Alegre und Santa Maria.
Freitag, 10. November 2006, 12:29
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Porto Alegre ist ein Recht kleiner Airport, ich finde mich gut zurecht.

Das Wetter ist hier schon brasiliansicher: ein paar kleine Wolken, ansonsten sehr heiss.

Ich werde von 2 Professoren der hiesigen Uni abgeholt, die mich zum Busbahnhof bringen und mir helfen eine Karte zu kaufen. Denn: von der normalen Bevölkerung spricht hier keiner Englisch. Die beiden setzen mich am Bahnhof ab, und müssen dann auch weiter.

“Professor” hat hier übrigens eine andere Bedeutung als in Deutschland. So ziemlich jeder Dozent wird hier Professor genannt. Die beiden die mich abholen, sind ungefähr in meinem Alter.

Ich schaffe es mit Händen und Füssen, mir ein Sandwich und eine Coke zu kaufen. Schmeckt sogar.

Busbahnhof

Die Busfahrt dauert 4 Stunden, und ich sehe zum ersten mal etwas von der Brasilianischen Landschaft. Es sind sehr ausgedehnte Wiesen, mit normal aussehenden Bäumen, immer wieder von Palmen durchzogen. Kühe gib es hier in rauen Mengen.
Ich schaue fast die ganzen 4 Stunden aus dem Fenster.
Kuhwiese

Angekommen in Santa Maria holt mich Professor Raul Ceretta Nunes vom Busbahnhof ab, und ich checke in ein Hotel in Downtown Santa Maria ein. Das Zimmer ist nett, der Kühlschrank etwas laut, aber naja.
hotel santa maria
Abends holt mich Prof. Marcello Pasin ab, ich bin bei seinen Eltern zum Essen eingeladen. Wir essen Fisch und verständigen uns in einem Mix aus Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Marcello spricht ein recht gutes Deutsch, seine Mutter und seine Tante ein kleines bisschen.
Der Dobermann der Familie, Frida, schließt mich sofort in ihr Herz ;-).

Morgen früh werde ich vom Chef des Centro de Processamento de Dados (genau: Datenverarbeitungszentrale) abgeholt um das IAS zu installieren.



One night in Rio.
Donnerstag, 9. November 2006, 12:25
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Juhu, es hat soweit geklappt.
Der Bus hat micht punktlich im Santa Fe abgeholt.
Das Check-In Formular des Santa Fe war leider auf Französisch, daher war ich nicht sicher, ob ich es korrekt ausgefüllt habe. Als die nette Dame am Counter mit “Jo, des passt scho’” geantwortet hat, hätte ich fast geweint: Zum ersten Mal redet jemand so etwas ähnliches wie Deutsch mit mir in Frankreich. Aber über die Sprachgewohnheiten hier hatten wir es ja schon.

Also: Bus fährt los, ich checke ein, und sitze tatsächlich endlich im Airbus nach Rio de Janeiro. Ich sitze am Fenster, neben mir ein riesiger Norweger namens Gunnar, wir werden uns dankenswerterweise den ganzen Flug lang anschweigen. Ich kann mir Pirates of the Carribean 2 und Cars angucken, abends gibts Huhn und 3 Bier, alles gut.

Beim Landeanflug auf Rio sehe ich alles was man sehen muss: den Zuckerhut (Pao de Acucar) und den Jesus auf dem Berg (Corcovado Hill).

Angekommen in Rio kam das unvermeidliche: der Flug nach Porto Alegre startet natürlich erst morgen. Also: Eine Nacht in Rio.
Ich checke im Luxor ein, ein Hotel im flughafen. Das Fenster ist OK, aber es hat keine Fenster. Das Wasser ist schwer verchlort.
In Rio ist übrigens Scheißwetter: Es regnet.

Morgens kann ich dann alerdings direkt durchmarschieren, erst zum TAM Schalter zum Check-In, dann durch die ziemlich lasche Sicherheitekontrolle (ist ja ein Inlandsflug). Der Flug hat allerdings – wie immer – ca. eine Stunde Verspätung. Na gut, was ist schon eine Stunde, ich bin Schlimmeres gewohnt. Ich verlasse Rio de Janeiro mit einer Fokker 100.

rio